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So geht es nicht, ...Die Gleichgewichte für die Verteilung verschiedener Substanzen zwischen zwei Phasen (z.B. ein Verteilungsgleichgewicht oder auch ein Adsorptionsgleichgewicht) werden unterschiedlich liegen. In diesem Beispiel befinden unterschiedliche Anteile in den beiden Phasen:
So ist demnach keine vollständige Trennung der Substanzen zu erreichen:
... aber so!In der Chromatographie werden die beiden Phasen gegeneinander bewegt, z.B. indem man eine flüssige Phase durch ein festes Pulver in einem Glasrohr sickern lässt. Dann kommt die Flüssigkeit ständig mit neuer fester Phase in Kontakt und die feste Phase wird ständig von neuer Flüssigkeit durchspült. Das Verteilungsgleichgewicht zwischen der Flüssigkeit und der festen Phase muss sich ständig neu einstellen. (Auch in diesem Fall kann ein Verteilungsgleichgewicht vorliegen, wenn die feste Phase oberflächlich mit einem dünnen Film einer zweiten Flüssigkeit überzogen ist.) Gedanklich kann man das Verfahren in zwei Schritte zerlegen, die sich laufend abwechseln: Das Modell der theoretischen Böden
Diese beiden Schritte finden - in diesem Modell - im laufenden Wechsel statt. Das folgende Bild zeigt den Ablauf:
Wenn man dieses Modell Schritt für Schritt durchrechnet, stellt man fest, dass eine Substanz, die in einem theoretischen Boden aufgegeben wurde, sich im Laufe der Zeit über mehrere benachbarte Böden ausbreitet. Diese Verbreiterung wird in der Praxis tatsächlich gefunden und man kann daraus die Höhe eines theoretischen Bodens bestimmen. Man findet Werte von wenigen Millimetern bis zu Bruchteilen eines Millimeters. Die resultierende Geschwindigkeit
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